Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie vor dem Einsatz von FirefighterVR wissen möchten – von Technik bis Beschaffung.

40 Fragen & Antworten
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Allgemeines
FirefighterVR ist ein portables VR-Trainingssystem für Feuerwehren, Jugendfeuerwehren, Werkfeuerwehren, Brandschutzhelfer, Führungskräfte und die Öffentlichkeitsarbeit. Es ergänzt die reale Ausbildung um Szenarien, die zu gefährlich, zu selten oder zu aufwendig sind, um sie regelmäßig real zu üben – mit echten Geräten wie Strahlrohr, Feuerlöscher und CPR-Puppe.
Die FirefighterVR-Trainings stehen auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch zur Verfügung. Weitere Sprachen fügen wir auf Anfrage gerne hinzu.
Die Software mit allen Trainings ist im Basis-Set enthalten – inklusive Firesaber und Löschangriff. Übungsgeräte (Strahlrohr, Feuerlöscher, CPR-Puppe) ergänzen nur die Haptik. Die meisten Szenarien laufen auch mit den Standard-Controllern. → Alle Trainingsmodule entdecken

Aktuell sind folgende Szenarien verfügbar:

  • Bürobrand
  • CPR / Reanimation
  • Drehleiter
  • Elektronikbrand
  • Erkundung
  • Erste Hilfe
  • Feuerlöscher
  • Firesaber
  • Flashover
  • Flughafen
  • Gastankbrand
  • Innenbrand
  • Kreiselpumpe
  • Ladeflächenbrand
  • Löschangriff
  • Notfallpneumatik
  • Ölflächenbrand
  • Planspiel
  • Sprinklerwartung
  • Sprungkissen
  • Tutorial
  • Übungsstrecken
  • Unfallsicherung
  • Waldbrand

→ Alle Module mit Details ansehen

FirefighterVR wird laufend weiterentwickelt und lebt vom Feedback der Nutzerinnen und Nutzer. Wir stehen in engem Austausch mit Feuerwehren, Ausbildern und Jugendfeuerwehren, um neue Inhalte und Funktionen praxisnah umzusetzen. Rückmeldungen zu technischen Abläufen, Interaktionen oder der Dokumentation sind jederzeit willkommen – das Projekt versteht sich als gemeinschaftliche Entwicklung.
FirefighterVR ist auf Mobilität, Wirtschaftlichkeit und breite Einsatzmöglichkeiten ausgelegt. Hochspezialisierte VR-Systeme mit sehr komplexen Szenarien oder zusätzlicher Sensorik existieren, bewegen sich jedoch in einem deutlich höheren technischen und finanziellen Segment. FirefighterVR versteht sich als praxisnahes, mobiles Ergänzungswerkzeug zu Training und Ausbildung.
Technik & Ausstattung
  • VR-Headset (Pico 4 Ultra Enterprise) mit Headstrap und Powerbank
  • FirefighterVR-Software (vorinstalliert, alle Trainings)
  • Wireless-HDMI-Set (Transmitter und Receiver)
  • Ladezubehör und Transportkoffer
  • Handbuch – aktuell unter firefightervr.de/handbuch/
  • Technischer Support
Das Training selbst läuft vollständig offline auf dem Headset – ohne PC. WLAN brauchen Sie für automatische Updates, besseren Support, Browser- oder Smart-TV-Übertragung sowie für Google-Maps-Daten in Planspiel und GodView. Der Multiplayer im Planspiel setzt ebenfalls WLAN voraus.
Nein, das System läuft vollständig autark auf dem VR-Headset. Kein PC, kein Server, keine aufwändige IT-Infrastruktur notwendig.

Ja. Das Bild aus der VR-Brille kann live auf einen Monitor, Fernseher, Beamer oder Laptop übertragen werden, sodass andere das Training mitverfolgen können.

Die Übertragung ist auf verschiedenen Wegen möglich:

  • Direkt auf einen Smart-TV oder Beamer (im gleichen WLAN)
  • Über einen Internet-Browser im gleichen Netzwerk
  • Über das mitgelieferte Set aus HDMI-Transmitter und Receiver. Der Transmitter wird per USB-C an das Headset angeschlossen, der Receiver kommt an den HDMI-Port eines beliebigen Bildschirms. Die Verbindung wird automatisch hergestellt, sobald das Headset genutzt wird. Den Transmitter über die Powerbank versorgen, sonst sinkt die Laufzeit stark.

Ausführlich: Handbuch Setup.

Das Bild in der Brille ist dabei in Ordnung. Gedreht wird nur die Ausgabe am Wireless-HDMI-Receiver, dem Stick mit R am HDMI-Eingang von Monitor, TV oder Beamer.

Die Taste am Receiver ein- oder mehrmals drücken, bis das Bild im Querformat liegt. Dieselbe Drehung gilt für Beamer und Monitor – der Bildschirm selbst stellt sie nicht um.

Transmitter (T) an die Brille, Receiver (R) an den Bildschirm. Den Transmitter über die Powerbank versorgen. Weitere Fälle: Troubleshooting.

Die Apps aktualisieren sich automatisch, sobald eine Internetverbindung besteht. Die ersten zwölf Monate sind im Kaufpreis enthalten. Ab dem 13. Monat kosten die Updateleistungen 699 € je Headset und Jahr; sie werden vor jedem Zeitraum aktiv bestellt.

Verlängern Sie nicht, entstehen keine weiteren Kosten, und die Software läuft im zuletzt installierten Stand weiter. Möchten Sie später wieder Updates, zahlen Sie die Monate seit dem Ende Ihres letzten Updatejahres nach.

Ja, mit diesen Geräten: AWG Turbospritze 2235 oder 235 EVO und Kindswater Hohlstrahlrohr KW-235, jeweils mit jeder Kupplung, dazu der Jockel Trainingslöscher T6JH (6 Liter, Hebelarmatur) und jede HLW-Puppe, auch ein Torso. Sie bestellen die passende Trackinghalterung für 19 € netto je Gerät. Sie wird aufgesteckt und macht das Gerät für die Software sichtbar.

Bei der Puppe sitzen die Halterungen am Unterarm der trainierenden Person; für 19 € je Headset erhalten Sie zwei Halterungen und zwei Ersatzhalterungen, und das System misst Drucktiefe und Rhythmus selbst. Bei Miete legen wir die Halterung bei. Für andere Modelle arbeiten wir an Halterungen – fragen Sie gern nach Ihrem Modell.

Ja. Über eine Bluetooth-Tastatur können Ausbilder zusätzliche Brände oder Ereignisse auslösen. Dieses Feature wird aktuell eingeführt und steht in Kürze vollständig zur Verfügung.
Die Pico 4 Ultra Enterprise hält im Dauerbetrieb etwa 2–3 Stunden. Im Lieferumfang ist ein Headstrap mit Powerbank, der die Laufzeit etwa verdoppelt – oder den HDMI-Transmitter versorgt (nicht beides gleichzeitig). Unter etwa 30–35 % nachladen; kurze Ladeintervalle zwischen den Durchläufen reichen für einen Ausbildungstag. Details: Handbuch Setup.
Setup & Betrieb
Pro VR-Station mindestens 3×3 Meter freie Fläche, ohne Stolperfallen, mit freiem Schwenkbereich für Strahlrohr und Feuerlöscher. Eine begleitende Person sichert den Bereich. Ausführlich: Handbuch Setup.
Nein. Die virtuelle Raumgrenze der Pico ist bei FirefighterVR bewusst deaktiviert, weil AR-Szenarien freie Bewegung brauchen. Verlassen Sie sich nicht auf eine eingeblendete Grenze – die reale Fläche und die Aufsicht sichern.
Linsen nur trocken mit Mikrofasertuch, niemals mit Alkohol oder nassen Desinfektionstüchern. Linsen nie ins Sonnenlicht halten – sie wirken wie eine Lupe und können den Bildschirm dauerhaft beschädigen. Face-Shield und Gehäuse dürfen desinfiziert und danach trocken nachgewischt werden. Bei Events Face-Shields rotieren.
Power-Taste mindestens 10 Sekunden gedrückt halten. Kurzer Druck versetzt die Brille in den Standby, langer Druck schaltet aus. Weitere Fälle: Troubleshooting.
Nein. Der Knopfadapter wird auf den Hebel geklickt. Hinweise auf Klebeband in älteren Videos sind veraltet. Anleitung mit Fotos: Adapter Feuerlöscher.
Online unter firefightervr.de/handbuch/ und als PDF.
Nutzung & Training

Controller links und rechts in die beschrifteten Halterungen am Übungslöscher schieben (Grip-Taste mit dem Mittelfinger). Zuerst die Adapter anbringen: Düse, Ring und Knopfadapter aufklicken – der Knopfadapter wird nicht geklebt. Headset aufsetzen, im Menü Brandschutzhelfer und dann das Feuerlöschertraining wählen. Brandherd antippen, passenden Löscher wählen, bei Bedarf mit den Sticks drehen oder verschieben – dann löschen. Empfohlen ist der Modus mit echtem Löscher. Freifläche mindestens 3×3 m, Schwenkbereich freihalten. Schritt-für-Schritt mit Fotos: Handbuch Adapter Feuerlöscher.

Kurzer Erklärfilm zur Bedienung (kein Werbevideo):

Die B-Taste am Controller öffnet das Menü. Dort stellen Ausbilder unter anderem ein: echter Löscher oder nur Controller, Passthrough (Durchsicht) oder volle VR, Feuerstärke und Ausbreitung, Aufgabenerklärung an/aus, Löschtaste (links Grip oder rechts Trigger), Sprüh-Start und -Maximum, Button-Höhe sowie die Zeit bis zum automatischen Neustart nach dem Ergebnis. Nach Änderungen das Training über System zurücksetzen.

Die Module „Planspiel" und „Erkundung" eignen sich besonders für taktische Ausbildung. Dazu kommen praktische Übungen mit Strahlrohr und Feuerlöscher. → Alle Trainings ansehen
Mehrere Headsets können parallel genutzt werden. Im Planspiel gibt es Multiplayer; dafür müssen die Brillen im gleichen WLAN sein. Alle anderen Module laufen als Einzeltraining, die Gruppe schaut über HDMI oder Browser mit.
Das System ist sofort einsatzbereit – das Training kann nach wenigen Minuten starten. Auspacken, einschalten, loslegen.
Nein, FirefighterVR ist ohne Vorkenntnisse nutzbar. Die Bedienung ist intuitiv und durch ein integriertes Tutorial begleitet.
Ja – für Fortbildung, Auffrischung und die jährliche Unterweisung aller Beschäftigten. Die DGUV Information 205-023 erkennt VR-Simulationsgeräte für die praktische Feuerlöschübung an. Für die Erstausbildung von Brandschutzhelfern bleibt eine Löschübung mit realer Flamme Pflicht; VR ersetzt diese nicht und ist ein ergänzendes Werkzeug in der Präsenzschulung. (Quelle: DGUV Information 205-023, FBFHB-026)
FirefighterVR wird kontinuierlich weiterentwickelt und basiert stark auf dem Feedback aus der Praxis. Wir stehen in engem Austausch mit Feuerwehren, Ausbildern und Anwendern. Fachliche Rückmeldungen, Wünsche zu Interaktionen, Szenarien oder zur Dokumentation sind ausdrücklich erwünscht und fließen in die Weiterentwicklung ein.

Den größten Skeptiker der Gruppe zuerst machen lassen. Wenn der nach kurzer Zeit grinst, ist der Rest der Gruppe viel schneller dabei.

Fehler nie vor der Gruppe bewerten. Wer den falschen Löscher nimmt, bekommt sofort Rückmeldung vom VR-System – der Ausbilder muss nicht eingreifen. Das nimmt die Angst vor Fehlern.

Die Screencast-Funktion überträgt die VR-Perspektive auf einen Bildschirm. Die restliche Gruppe kann als „Einsatzleitung“ taktische Entscheidungen bewerten oder Fragen beantworten, die der aktive Teilnehmer laut stellt. So werden Wartephasen zu aktiven Schulungssequenzen.

Ja! Sowohl GodView als auch das Planspiel-Modul unterstützen das Laden von eigenen 3D-Tilesets (3D Tiles /. json). So lässt sich z. B. ein photogrammetrischer Scan des Einsatzgebietes direkt in VR betreten.

Schritt 1 – Vorbereitung am PC

  • ZIP-Datei über den Download-Link auf den Dienst-PC laden.
  • Pico 4 Ultra Enterprise einschalten, USB-C-Kabel vom Transceiver ziehen und stattdessen mit dem PC verbinden – die Brille erscheint als Wechseldatenträger.
  • Im Datei-Explorer der Brille den Ordner Interner Speicher → Download öffnen und die ZIP-Datei hineinkopieren. Anschließend Kabel trennen.

Schritt 2 – Entpacken auf der Brille

  • Brille aufsetzen → Hauptmenü → Tools → WinRAR starten.
  • Zum Ordner Download navigieren und die ZIP-Datei auswählen.
  • Vor dem Entpacken den Zielpfad prüfen: WinRAR setzt manchmal einen doppelten Download-Ordner ein (z. B. „Download/Download/Datensatz“). Einen der beiden Einträge löschen, sodass der Pfad sauber aussieht (z. B. „Download/Datensatz“). Diese Einstellung kann gespeichert werden.
  • Entpacken starten – bei vielen Einzeldateien kann das einige Minuten dauern.

Schritt 3a – Zugriff über GodView

  • GodView starten → In-App-Tablet öffnen → Dataset → Über das +-Symbol neues Tileset hinzufügen.
  • Zum entpackten Ordner navigieren und die tileset.json-Datei auswählen.
  • Nach dem Laden erscheint das Gebiet in der Dataset-Liste und kann per Fly-To direkt angeflogen werden.

Schritt 3b – Zugriff über Planspiel

  • Planspiel starten → Menü → Umgebung wechseln → Tileset auswählen → gleiche JSON-Datei laden.

Hinweis zur Darstellungsqualität: In GodView wird der Datensatz in höherer Auflösung gerendert. Im Planspiel ist die Tileset-Qualität leicht reduziert, da Performance für platzierbare Objekte reserviert werden muss. Für die bestmögliche Ansicht empfiehlt sich GodView.

Tipp: In GodView unter Einstellungen die Dynamische Geschwindigkeit aktivieren und ggf. etwas reduzieren, damit die Navigation durch große Datensätze komfortabler wird.

Ja! Das Planspiel bietet eine Import- und Exportfunktion für platzierte Objekte. So lassen sich Szenarien vorbereiten, speichern und auf Knopfdruck wiederherstellen – auch nachdem alle Objekte gelöscht wurden.

Exportieren:

  • Werkzeug Platzieren öffnen und die gewünschten Objekte in der Szene aufbauen.
  • Im Menü (oben links) über die Pfeile zur Objektübersicht navigieren.
  • Alle Objekte auswählen, die exportiert werden sollen.
  • Unten rechts auf den Pfeil nach oben (Export) tippen, einen Gruppennamen vergeben und mit OK bestätigen.
  • Der Speicherpfad wird direkt angezeigt. Wiederholen Sie den Vorgang für weitere Gruppen.

Importieren:

  • Oben rechts auf das Zahnrad-Symbol (Einstellungen) tippen.
  • Import → SDCard → Ordner FFVR Playground wählen.
  • Die gewünschte Gruppe auswählen – die Objekte erscheinen sofort wieder an ihren ursprünglichen Positionen.

Tipp: Mehrere Szenarien lassen sich als separate Gruppen speichern und situationsabhängig einzeln importieren. So sind fertige Übungsaufbauten in Sekunden abrufbar.

Nachwuchsarbeit & Öffentlichkeitsarbeit
Besonders die „Action"-Szenarien wie Waldbrand oder Feuerlöscher sind ideal für Dorffeste, Tage der offenen Tür oder Schulaktionen. Das Waldbrand-Szenario ist besonders zugänglich und beliebt. → Alle Szenarien ansehen
Organisation & Beschaffung
Das Basis-Set kostet 3.399 € netto und enthält Headset, Koffer und die Software mit allen Trainings. Übungsgeräte optional: Strahlrohr 599 €, Feuerlöscher 149 €, CPR-Puppe 199 €. Trackinghalterung für eigene Geräte 19 €. Updates ab Monat 13 optional 699 € je Headset und Jahr. Schulung und Einweisung vor Ort auf Anfrage. → Set und Preise
Die Trainings sind in jedem Paket dieselben, sie stecken vollständig im Set. Die Pakete unterscheiden sich im Übungsgerät – Strahlrohr, Übungsfeuerlöscher oder HLW-Puppe. Ein weiteres Gerät ergänzen Sie jederzeit zum selben Preis wie im Paket. Beispiel: Set 3.399 € plus Übungsfeuerlöscher 149 € ergibt 3.548 € netto. → Set und Preise
Ja. Set ohne Übungsgerät 400 € pro Woche bzw. 800 € pro Monat, Set mit einem Übungsgerät 499 € bzw. 999 €, weiteres Gerät 99 € bzw. 199 €. Kaution 1.500 € je Set. Kaution und Mietkosten werden vollständig auf einen späteren Kauf angerechnet.
Einfach per E-Mail melden: service@firefightervr.de. Wir stimmen dann schnellstmöglich einen Termin ab. Vor Ort können Sie das System an den Vorführstandorten ausprobieren.
Eine gemeinsame Beschaffung auf Kreisebene hat sich bewährt. Das Set kann kreisweit zwischen Feuerwehren rotieren, und Verantwortliche können es zusätzlich für Feste, Jubiläen, Tage der offenen Tür oder Schulprojekte einsetzen. Das stärkt die Nachwuchsarbeit zentral und erleichtert die Finanzierung.
Standorte

An zehn Standorten in Deutschland können Sie das System in die Hand nehmen: bei uns in Monheim am Rhein, bei unseren autorisierten Fachhändlern und bei Vorführpartnern aus der Feuerwehr. Den Termin stimmen wir für Sie mit dem Standort ab.

Autorisierte Fachhändler

Beratung, Vorführung und Kauf direkt beim Fachhandelspartner in Ihrer Region.

  • BTL Brandschutz Technik GmbH, Leipzig — Kastanienallee 13, 06184 Kabelsketal · Website · Route
  • Fritz Massong GmbH, Frankenthal — Robert-Bosch-Straße 6, 67227 Frankenthal · Website · Route
  • Fritz Massong GmbH, Meckesheim-Mönchzell — Hauptstraße 76, 74909 Meckesheim-Mönchzell · Website · Route
  • Fritz Massong GmbH, Teningen — Tullastraße 5a, 79331 Teningen · Website · Route
  • Fritz Massong GmbH, Erlangen — Wetterkreuz 11a, 91058 Erlangen · Website · Route
  • MEDIGUYS GmbH, Schmallenberg — Akazienweg 7, 57392 Schmallenberg · Website · Route
  • B-Safe Academy, Mainz — Wallstraße 13a, 55122 Mainz · Website · Route

Vorführpartner

Feuerwehren, die Firefighter VR selbst einsetzen und vorführen.

  • Feuerwehr Werl — Grafenstraße 23, 59457 Werl · Instagram · Route
  • Kreisfeuerwehr Northeim — Von-Menzel-Straße 3, 37154 Northeim · Website · Route

Hersteller

Firmensitz der Northdocks GmbH. Hier zeigen wir Ihnen das System selbst.

  • Northdocks GmbH, Monheim am Rhein — Niederstr. 18, 40789 Monheim am Rhein · Website · Route

Nennen Sie uns Ihren Wunschstandort oder Ihre Postleitzahl, wir melden uns mit einem Terminvorschlag. Lieber online? Wir zeigen Ihnen das System auch per Videocall. service@firefightervr.de · +49 (0) 2173 9996713 · Zum Kontaktformular

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Wir beraten Sie gerne – kostenlos und unverbindlich.